Aus Liebe zum Detail

Entdecken Sie die Lieblingsstücke unserer Mitarbeiter im Selbstportrait
Gerhard Berger begann seine Berufslaufbahn als Lehrling im Betrieb: „Ich bin begeistert von der Zirbe, die ich auch in meinem Haus verwendet habe. Sie behält den typischen Geruch, wenn man sie vorher richtig gelagert, getrocknet und verarbeitet hat, für immer. Ich habe sie für diese Zirbenstube verwendet.“
Leo Hofmacher erlebt als Einziger die dritte Generation Ehebruster, sein Lehrherr war noch Josef Ehebruster: „Im Betrieb kann jeder alles, aber wenn ich es mir aussuchen kann, dann produziere ich am liebsten Tore und Türen. Dazu brauche ich keinen Plan, es ist maßgetischlert, das habe ich im Gefühl. Auch die Verzierungen sind gedrechselt und geschnitzt bis ins kleinste Detail. Ich mach´s mit Hirn, Herz und Leidenschaft.“
Martin Katzensteiner werkte mit Leidenschaft an dieser Küche aus Eiche. „Ich habe Fußbodenbretter verwendet, dazu Arbeitsplatten aus Stein, das Endergebnis hat mich begeistert!“
Es ist uns ein Anliegen, das Tischlerhandwerk an die Jugend weiterzugeben. Wir bieten regelmäßig eine Lehrstelle im Unternehmen an. Im Moment unterstützt uns Patrick Edinger, der bei uns die Vielseitigkeit des Berufes erlernt. Fast alle Tischlergessellen haben im Betrieb die Tischlerlehre absolviert und halten uns die Treue. Die Leidenschaft am Holz und dem handwerklichen Beruf begleitet uns.
David Tatzreiter hat seine berufliche Laufbahn im August 2017 als Tischlerlehrling begonnen: „Schon einige Jahre bin ich vom Tischler-Beruf begeistert. Zu sehen, wie aus Latten, Pfosten oder aus Platten ein Möbelstück entsteht, ist faszinierend. Im Betrieb helfe ich meinen Arbeitskollegen bei vielen verschiedenen Projekten, so lerne ich sehr viel. Beeindruckend finde ich, wenn ich meinen Arbeitskollegen beim Stiegenzusammenbauen helfen darf, wie in kurzer Zeit aus den vorgefertigten Teilen eine Stiege entsteht.
Seit März 2017 ist der 1970 geborene Gerhard Schuller im Betrieb, mit seinem Einstieg kann die Fa. Ehebruster einen neuen Bereich, nämlich den des Stiegenbaus, abdecken. „Mein Lieblingsstück ist eine Wendeltreppe aus beigestelltem Eschenholz. Es ware eine besondere Herausforderung, da jede Stufe extra eingepasst werden musste. Ein tolles Unikat!“, so der Stiegenbauer enthusiastisch.
1994 begann Jürgen Kappl seine Lehre in der Firma, er wusste immer schon, dass er einmal Tischler werden wird. „Die Innentüren liegen mir besonders. Durch meine jahrelange Erfahrung finde ich in den kniffligsten Fällen eine pfiffige Lösung“, so der Allhartsberger.
„Eigentlich macht jeder alles, aber wenn produziere ich am liebsten Kreuztüren, die Tür mit den vier Füllungen, denn da kann ich tüfteln und es passt. Ich freue mich, wenn es gut gelingt. Auch der herrliche Geruch der Hölzer, deren Lebendigkeit, die Farbunterschiede – Holz ist eben kein Kunststoff!“, so Andreas Datzberger.